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Vielleicht, vielleicht auch nicht (Definitely, Maybe)


Der liebevolle Vater Will Hayes (Ryan Reynolds) wird von seiner Tochter so lange gepiesakt, bis er ihr die Geschichte von ihm und ihrer Mutter erzählt. Doch er macht es seiner Tochter nicht leicht, denn er verrät ihr nicht, welche der Frauen ihre Mutter ist, un der vertauscht ihre Namen.

In Rückblenden erfahren wir dann von all den Frauen, in die Will verliebt war, die sein armes kleines Herz gebrochen haben, und die ihm zu dem Mann gemacht haben, der er nun ist. Seine Tochter Maya (Abigail Breslin) geht dabei den Dingen auf den Grund und fragt immer wieder nach Details, hält die Erzählung an, um noch einmal „zurückzuspulen“ und findet schließlich nicht nur heraus, welche der Frauen ihre Mutter ist, sondern auch, dass ihr Vater immer noch in eine dieser Frauen verliebt ist.

Es ist fast schon üblich, Ryan Reynolds in einer RomCom zu sehen, in der er eine Rolle hat, die liebenswert, ein wenig tollpatschig und äußerst sensibel ist. Der Film ist also, was er ist: Leichte und romantische Unterhaltung für zwischendurch.

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