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Mr. Magoriums Wunderladen


Manchmal ist es einfach schön zauberhafte Märchen anzusehen. Zu dieser Gattung gehört wohl auch „Mr. Magoriums Wunderladen“. Und wie in so vielen Filmen dieses Genres geht es auch in diesem darum, sich selbst zu finden und an sich selbst zu glauben.

Molly Mahoney (Natalie Portman) hat schon oft zu hören bekommen, sie sei eine fabelhafte Klavierspielerin und würde mal ganz groß rauskommen. Allerdings fehlt ihr noch immer der Schluss ihrer Komposition und so arbeitet sie weiter als Ladenmanagerin in Mr. Magoriums Wunderladen. Mr. Magorium, der zu diesem Zeitpunkt schon seit 114 Jahren magisches Spielzeug herstellt und verkauft, hat allerdings vor, zu gehen. Nicht einfach nur woanders hin sondern endgültig.

Daher möchte er seinen Laden Molly geben und stellt einen Buchhalter ein, der die seit Jahrzehnten angestapelten Papiere ordnen soll. Molly hingegen ist alles andere als gewillt, Mr. Magorium einfach gehen zu lassen und hat außerdem das Gefühl, dass sie den Laden ohne ihn gar nicht führen kann. Zu allem Überfluss scheint der Laden selbst in eine depressive Stimmung zu verfallen und verliert nach und nach seine Farbe und Magie. Es kommt wie es kommen muss und mehr sei auch hier nicht gesagt.

Manchmal ist es schwer an etwas Zauberhaftes zu glauben. Und manche Dinge sind einfach nicht so „einfach“ wie es auf den ersten Blick scheint. Wie viele märchenhafte Filme findet auch dieser zu einem happily-ever-after-Ende, wie könnte es auch anders sein.

Fazit: Ein Film zum Träumen und vielleicht auch nachdenken, wo wir Magie in unserem Leben finden. Alles in allem ein sehr schöner Film mit großartigen Schauspielern.

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