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Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter and the Prisoner of Azkaban)


Der einzige Teil der Reihe, in dem Harry nicht gegen Voldemort ankämpfen muss, beginnt wie immer bei den Dursleys, Harrys Onkel, Tante und Cousin. Er reißt von dort aus, nachdem er seine Tante Marge ausversehen aufgeblasen hat wie einen Luftballon. Mit dem magischen Knight Bus gelangt er nach London, wo er vom Minister für Zauberei höchstpersönlich empfangen wird. Doch Harry wird nicht bestraft und verbringt seine restlichen Ferien in Gesellschaft der Weasleys und Hermione.

Zurück in Hogwarts, der Zaubererschule, startet Harry sein drittes Schuljahr, überschattet von der Nachricht, dass Sirius Black, ein verurteilter Mörder, aus dem Zauberergefängnis Azkaban ausgebrochen ist. Zu allem Überfluss wird die Schule von Dementoren bewacht, üblen Kreaturen, die sämtliche Glücksgefühle und Frohsinn aus allem Lebenden aussaugen. Schließlich gelingt es Sirius Black in Hogwarts einzudringen und beinahe von den Dementoren geschnappt zu werden.

Neue Crew, neues Glück – Alfonso Cuaron schafft im dritten Harry Potter Film eine warme, amüsante und spannende Umgebung. Die Charaktere bekommen mehr Tiefe und selbst die Kulissen sprechen Bände. In keinem anderen Harry Potter Film sehen wir so viel Nebenbei-Zauberei wie in diesem. Allein das macht den Film so unglaublich spannend, dass man jedesmal wieder etwas neues entdeckt. Wer die Bücher kennt, wird zwar die ein oder andere Abweichung entdecken, aber die Storyline macht Sinn und fließt so glatt dahin, dass man das Ende kaum absieht. Die Gefühle in diesem Film sind so ausdrucksstark, dass man sie als Zuschauer deutlich fühlt und mitlebt. Dieser Film ist definitiv mein Lieblings-Harry-Potter-Film!

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