Wie klaut man eine Million?

Vater und Tochter Bonnet wissen genau, dass es in ihrem Haus nur gefälschte Kunstwerke gibt. Bonnet hat eine Leidenschaft dafür, große Meister zu kopieren und gegebenenfalls das ein oder andere Bild für teures Geld zu versteigern.

Als es darum geht, seine Cellini Venus – die selbstverständlich nicht von Cellini ist – in einem Pariser Museum ausstellen zu lassen, wird es etwas heikel. Ein vermeintlicher Einbrecher wird von Nicole Bonnet (Audrey Hepburn) ertappt und nach einigem hin und her, beauftragt sie ihn, die Venus aus dem Museum zurück zu stehlen, bevor sie getestet wird.

Nicole und der vermeintliche Einbrecher, der auf den Namen Simon Dermott hört, schmieden also gemeinsam Pläne, wie sie die Venus stehlen können, und tun es dann auch mit Bravour.

Dieser Film ist bei weitem einer meiner Lieblingsfilme, bei denen ich mir sogar die Synchronfassung ansehe! Er ist gefüllt mit spritzigen Dialogen, nebenbei eine Führung durch eine weitreichende Kunstsammlung und ein absolutes Paradebeispiel für einen guten Film. Nebenbei handelt es sich bei Peter O’Toole und Audrey Hepburn um zwei der bestaussehendsten Schauspieler der damaligen Zeit.

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